Ragdoll

 

Mit der Ragdoll verbinden sich einige Besonderheiten. Es ist wohl die einzige Katze, die als Rasse zum Patent
angemeldet wurde. Das besorgte seiner Zeit Ann Baker, die 1965 das Produkt ihrer züchterischen Aktivitäten der Öffentlichkeit präsentierte. Den Namen entlieh sie einem beliebten amerikanischen Spielzeug, der „Lumpenpuppe“,

die alles mit sich machen lässt. Genauso beschrieb sie ihre Ragdoll (frei übersetzt „Stoffpuppe“), sie ging sogar so weit, der Katze totale Schmerzunempfindlichkeit nachzusagen. Tatsache ist, auf den Arm genommen, entspannt sich die Ragdoll völlig, hängt schlaff herab, als besäße sie keine Knochen. Wichtig ist, dass die Katze an den Schultern
und an den Hinterbeinen gleich lang ist. Ein weiteres typisches Merkmal ist der bei älteren Katzen oft auftretende Fettbauch, der jedoch die Beweglichkeit nicht einschränkt. Kater werden bedeutend größer und kräftiger als
Kätzinnen und sind erst mit gut 3 Jahren ausgewachsen.

Ragdoll ist eine große, lange, muskulöse Katze mit breiter Brust. Besonders die Hinterhand ist sehr schwer, derb
bemuskelt und bedeutend länger als die Vorderbeine. Dadurch entsteht der typische Ragdoll-Gang, der lange die
Meinung schürte, die Katze sei gehbehindert. Der gut mittelgroße Kopf ist keilförmig mit leicht nach vorn geneigten Ohren und großen, runden blauen Augen. Kompakt, groß und rund sind die Pfoten mit Haarbüscheln zwischen den
Zehen. Lang, am Ansatz mittelstark und mindestens bis zur Schulter reichend ist der buschig behaarte Schwanz.
Das dichte Fell der Ragdoll ist mittellang bis lang, seidig mit unverwechselbarem Glanz.
Es handelt sich um Maskenkatzen, bei denen weißes Fell am Körper mit der Anlage für dunklere Färbung an Kopf,
Ohren, Beinen und am Schwanz verbunden ist.

Zwinger: Little Inguris

 

Name:

Rosemarie Schlegel Birke

Adresse:

.

Kastanienweg 12
Bad Schlema OT-Wildbach  

Telefon: 03772 / 28689
Homepage: www.ragdoll-web.de
E-mail: kaukase@t-online.de
Zucht:

Ragdoll

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